Italien

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Italien - Flora

Wie das Klima, kann auch die von in drei Zonen eingeteilt werden. So finden sich verschiedene Pflanzenarten in den Alpen, der Poebene und im Süden von .
In den Alpen und Gebirgen von sind vorwiegend Laub und Nadelwälder angesiedelt. Durch die intensive Rodung dieser Gebiete sind weitflächige Weide- und Buschlandschaften entstanden. Im südlichen Voralpengebiet von trifft man auf , , und Buchen. Mit ansteigender Höhe der Regionen nimmt die Vegetation deutlich ab. In der Hochgebirgszone von finden sich Wacholderbüsche und Rhododendron sowie etwas höher Weideland mit Wildblumen und Wildgräsern. Oberhalb der Schneegrenze wachsen nur noch Moose und Flechten.
Vor der Besiedelung der Poebene war diese dicht bewaldet. Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung sind heute meist nur noch Nutzpflanzen dort verbreitet. Reste der ursprünglichen Vegetation sind kleine Kiefernwälder und Heidekraut sowie Riedgräser in den trockeneren Bereichen.
Die Südhalbinsel von wird von mediterranen dominiert. Hier wachsen Steineichen, im vorgelagerten Gebirgsbereich auch Korkeichen, Kastanien, Buchen und Kiefern. An der Westküste und im Süden wächst vor allem die . Jedoch finden sich in diesen Regionen von auch , Oleandergewächse und wilder .
In den Gebirgsregionen weiter im Süden stehen noch Teile des natürlichen Gebirgswaldes mit Eichen, Kastanienbäumen und Pappeln, in Kalabrien am südlichen Vorsprung der Apenninhalbinsel wachsen Buchenwälder.
Wie in der Poebene von , sind auch in Sizilien einheimische Pflanzen vom verdrängt worden. In Sardinien sind durch Zerstörung der ehemals wachsenden Johannisbrotbaumwälder und den Rückgang der , Steppenregionen mit verschiedenen Gräsern entstanden, die als Weideland dienen. In den Bergregionen stehen zum Teil Korkeichenwälder.

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